Kaiser Karl

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Kaiser Karl I. (Emperor Charles I), eigentlich Erzherzog Karl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria, wurde am 17. August 1887 auf Schloss Persenbeug geboren und war der letzte regierende Kaiser des österreichisch-ungarischen Reiches.

Karl stammte aus dem Kaiserhaus Habsburg-Lothringen ab. Sein Vater war Erzherzog Otto und seine Mutter Prinzessin Maria Josepha von Sachsen.

Als Kaiser Franz Joseph am 21.11.1916 verstarb, wurde Karl Kaiser und König der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Nach der Krönung am 30.12.1916 konnte Karl die von ihm gewünschten Änderungen aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht umsetzen. Nach der Übernahme des Oberbefehls über die Armee, verlegte er das Oberkommando nach Baden und bestimmte die Geschicke der Armee im ersten Weltkrieg massgeblich mit.

Mit dem Ende des Kriegs und dem damit einhergehenden Zusammenbruch der Donaumonarchie wurde Kaiser Karl I. am 11.11.1918 zur Abdankung genötigt. Um seiner Verhaftung zu entgehen, reiste Karl 1919 in die Schweiz aus. Kurz darauf wurden alle wesentlichen Vermögenswerte des Kaiserhauses beschlagnahmt.

1921 reiste Karl nach Ungarn und versuchte die Macht zu übernehmen, was jedoch misslang. In der Folge wurde er interniert und mit dem britischen Kreuzer Cardiff auf die Insel Madeira gebracht, wo er am 01.04.1922 im Alter von nur 34 Jahren an den Folgen einer schweren Lungenentzündung verstarb.

Am 03.10.2004 wurde Kaiser Karl I. unter anderem durch Anstrengungen der Kaiser-Karl-Gebetsliga von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen nachdem 1960 Maria Zita Gradowska, eine brasilianische Nonne, welche unheilbar krank war, Kaiser Karl um Fürsprache anbat und am Tag danach schmerzfrei war.

Kaiser Karl I.

Auch im Handwerk geht es um Traditionen, insbesondere im Zusammenhang mit Qualität.

Maler und Gipser gibt es viele auf dem Markt und oftmals weiss man erst nach getaner Arbeit, ob der jeweilige Anbieter gute oder eher mittelmässige Arbeit geleistet hat. Der Malerbetrieb Schweizer Söhne ist im Raum Basel seit vielen Jahren einer der führenden Betriebe, der sich durch schnelle, zuverlässige Qualitätsarbeit auszeichnet.

Ein Malerbetrieb setzt auf Tradition

Die Schweizer Söhne bestehen schon seit vielen Jahrzehnten und können somit auf eine lange Tradition zurückblicken. Darauf ist man auch stolz und dies nicht ohne Grund. Durch die lange Tradition und viele zufriedene Kunden ist man sich hier sicher, dass grundlegende Werte das Fundament für einen erfolgreichen Betrieb bilden: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit und echte Präzisionsarbeit sind die Schlüsselqualifikationen der einzelnen Mitarbeiter. Lehrlinge, die sich für den Beruf des Malers entschieden haben und sich um eine Stelle beim renommierten Traditionsunternehmen bewerben, erlangen während ihrer dreijährigen Ausbildung nicht nur die eben genannten Werte, sondern werden zudem eingeweiht in die Kunst des Malerdaseins.

Dennoch gilt die Devise „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ und auch bei den Schweizer Söhnen wird diesbezüglich keine Ausnahme gemacht. Qualität kommt eben nicht von ungefähr, sondern durch ständiges Wiederholen bereits erlernter Techniken und die Vertiefung in Praxis und Theorie sorgen dafür, dass die Auszubildenden der Schweizer Söhne alles an die Hand bekommen, um auf dem internationalen Markt gefragte Maler zu werden.

Wer sind die Schweizer Söhne?

Bei den Schweizer Söhnen handelt es sich um ein Traditionsunternehmen mit Sitz in Basel, welches sich auf Maler- und Gipserarbeiten aller Art spezialisiert hat. Seit mehr als 60 Jahren geben die Mitarbeiter Tag für Tag ihr Bestes, um die lange währenden Traditionen zu erhalten und den ausgezeichneten Ruf des Unternehmens zu wahren. Interessenten können sich auf der Webseite der Schweizer Söhne eine kostenfreie Broschüre mit allen wichtigen Daten und Fakten zum renommierten Malerbetrieb herunterladen und sich zudem einen Überblick über hochkarätige und erfolgreich abgeschlossene Projekte verschaffen. Hier erkennt man schnell, dass das Malerunternehmen keine Abstriche in Kauf nimmt, wenn es um den Erhalt von Werten und Traditionen geht.

Professionelle und fachliche Beratung inklusive

Während sich viele Betriebe auf die reine Bereitstellung von Arbeitskräften für spezifische Aufgaben konzentrieren, wissen Kunden bei den Schweizer Söhnen auch die Beratung zu schätzen. Um potentielle Problemherde während den Arbeiten bereits im Vorfeld zu erkennen, setzen die Experten der Schweizer Söhne alles daran, ihr gesamtes Know-how in jeden einzelnen Auftrag zu stecken. Somit ist es auch möglich, jedem einzelnen Kunden stets die bestmöglichen Preise anbieten zu können, ohne dass diese Abstriche bei der abgelieferten Qualität in Kauf nehmen zu müssen.

Geht es um den Kostenpunkt, sind sich Kunden und Schweizer Söhne einig: Hinter billigen Preisen steckt in der Regel auch billige Arbeit. Bei Maler- und Gipserarbeiten sollten grundsätzlich keine Kompromisse eingegangen werden, denn ein enormes Problem in diesem Bereich ist, dass schlampig durchgeführte Arbeit erst nach Monaten oder gar Jahren ans Tageslicht kommt. Wer keine Risiken eingehen will, der setzt einfach gleich auf die lange währende Tradition und den guten Ruf der Schweizer Söhne.